Sich eine Herausforderung zu suchen, die weit über den Alltag hinausgeht, neue Erfahrungen ermöglicht und selbst zu organisieren ist, das bekamen die Schüler/innen der 2. Klasse Handelsschule im Fach Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz am Beginn des Schuljahres als Aufgabe gestellt. Nach selbständiger Quartiersuche, Auslandskorrespondenz in Englisch, Flugbuchung, Programmentwicklung, Präsentation vor den Eltern und der Direktion setzten sie im Dezember ihre große Auslandsherausforderung in Begleitung ihres Klassenvorstandes Dr. Hermann Wagner um. Bei bestem Wetter erkundeten sie von ihrem Selbstversorgerquartier im Süden Londons aus fünf Tage lang diese pulsierende Weltstadt mit ihren historischen Schätzen. Vom London Eye am Ufer der Themse genoss die Gruppe gleich am ersten Abend den fantastischen Blick über das nächtliche London, ehe man tags darauf an Bord eines „Thames-river-cruisers“ drei Stunden lang auf der Themse viele Sehenswürdigkeiten aus nächster Nähe bestaunen konnte. Madame Tussauds Berühmtheiten durften natürlich nicht fehlen, auch das riesige Areal des neuen Wembleystadions hinterließ bleibenden Eindruck. Die perfekte Gotik von Westminster Abbey, der kolossale Renaissancebau von St. Pauls Cathedral und der noch sehr junge Hindutempel im Nordosten der Stadt brachten die Schüler/innen mit religiöser Architektur in Kontakt. Gekocht wurde selbst, sodass auch die Haushaltskompetenzen weiterentwickelt werden konnte. Ein Vormittag galt der modernen Kunst im Tate Modern, was wiederum neue Horizonte in der Kunstwahrnehmung erschloss. Nach Towerbridge, Tower, Monument und Buckingham Palace am letzten Tag konnten Viktoria Buxbaum und Theresa Pichler in der späten Nachmittagssonne über dem Green Park stellvertretend für wohl alle sagen: „London is so amazing. London has been one of the best moments in our life. We are so happy to be here and we will never forget our challenge London.“ Klassenvorstand Dr. Hermann Wagner bilanzierte: „Die Schüler/innen haben ihre Herausforderung mit viel Energie gut vorbereitet, sie waren im Getriebe dieser pulsierenden Stadt sehr verantwortungsvoll unterwegs und haben eine Reihe wertvoller Kompetenzen trainieren können. Gratulation!“























































