Wir waren mit unserer Schule im „Dialog im Dunkeln“, wo wir eine ganz neue Perspektive auf den Alltag von Menschen mit Sehbeeinträchtigung erleben durften.
Wie wäre es, wenn plötzlich alles dunkel ist? Genau das haben wir ausprobiert:
Wir besuchten im stockfinsteren eine Bar,
genossen eine Bootsfahrt nur mit unseren Sinnen und
erklommen einen Hügel mit Blindenstock.
Ein besonders bewegender Teil war das Gespräch mit Harald, der seit einer Diagnose mit 17 Jahren selbst erblindete. Er erzählte uns, wie sein Leben sich verändert hat. Warum es sinnvoll ist dem Rat unseres IT Professors zu folgen und Websiten barrierefrei zu gestalten und wieso kaum jemand Blinden-Assistenz-Hunde hat (es sind nicht die Kosten).
- Mehr über Harald und seine Arbeit erfahrt ihr hier:
- www.trotz-dem.at/ueber-uns/harald-fiedler/
- Und über die Initiative „Dialog im Dunkeln“:
- https://imdunkeln.at/
Ein eindrucksvoller Tag, der bewegt und nachdenklich macht.

























































