Der 7. November 2013 stand für die beiden 5. Jahrgänge der HAK ganz im Zeichen von Wissenschaft und Technologie. Das „Zukunftsmuseum“ Ars Electronica Center Linz und die Stahlwelt der VOEST waren Ziel einer biologisch-warenkundlich-chemischen Exkursion.
Im FabLab (engl. Fabrication) des AEC dreht sich alles um Design, Produktionsprozesse und deren Werkzeuge. Wir konnten mit aktueller Gestaltungssoftware ein Produkt entwerfen, mit einem Lasercutter das digitale Modell ausschneiden und die Kreationen mit einem 3-D-Drucker in physische Objekte umwandeln.
Im BioLab gewinnt der Besucher Einblicke in die kleinsten Strukturen des Lebens. Hier durften wir Durchlicht-, Auflicht- und Elektronenmikroskop ausprobieren. Haarstrukturen, Sommersprossen, Muttermale oder kleinste Hautverletzungen wurden „megagroß“dargestellt.
Den Höhepunkt bildete die Gewinnung der eigenen DNA aus Mundschleimhautzellen. Eine Mundspülung mit Kochsalzlösung, ein bisschen Spülmittel und ein Schuss Iso-Propanol - schon präsentierte sich die Erbsubstanz als ein gallertiges Riesenmolekül zum Anschauen und Staunen.
Der Nachmittag gehörte der Stahlwelt in der VOEST. Die geschichtliche Entwicklung der Eisen- und Stahlindustrie in Österreich, die Roheisengewinnung im Hochofen und die Stahlerzeugung durch das LD-Verfahren waren die Kernpunkte der kompetenten Führung.
Im Panorama-Cafe der Stahlwelt, hoch über dem VOEST-Gelände, fand bei frühlingshaftem Wetter der kulinarische Abschluss unserer Linz-Tour statt.

























































