Eine Woche Französisch an der Côte d’Azur

Wird Schülern für ihre Intensivsprachwoche eine Destination im Süden Frankreichs angeboten, ist die Entscheidung rasch getroffen, denkt man bei dieser Gegend doch an strahlend blauen Himmel, milde Temperaturen, palmengesäumte Boulevards und quirliges Alltagsleben.

Am 16. März 2018 brachen also sechs Schüler/innen in Begleitung von Mag. Waltraud Viertlmayr Richtung Nizza auf, um eine Woche lang ihre Französischkenntnisse zu perfektionieren und das Flair des Südens zu genießen.

Die Woche begann mit einem Besuch des Musée Marc Chagall und einem Ausflug in das malerische Dorf Èze mit seinem berühmten botanischen Garten. Über den „Sentier Nietzsche“ ging es bei Bilderbuchwetter und herrlichem Ausblick aufs Meer in einem 45-minütigen Fußmarsch nach Èze-sur-Mer und mit dem Bus zurück nach Nizza.

Atemberaubende Ausblicke auf malerische Landschaften und schneebedeckte Berge hätte auch der Sonntag versprochen, wenn der Wettergott es ein bisschen besser gemeint hätte. Bei wolkenverhangenem Himmel und Regen wurden St. Paul de Vence und Gourdon im Eiltempo besichtigt, ehe in Grasse bei einer Führung durch die Parfümerie Fragonard die Herstellung von Parfums erkundet wurde.

Von Montag bis Freitag hatten die  Schüler/innen jeweils am Vormittag Unterricht in der Sprachschule alpha.b, wo sie ihre Sprachkenntnisse anwenden bzw. erweitern konnten.

Die Nachmittage waren weiteren Ausflügen in die Umgebung gewidmet: Ein Hauch von Glanz und Glamour ließ sich am Montag im mondänen Monaco erspüren, am Dienstag wurde das malerische Antibes besucht, wo die Luxusyachten mindestens ebenso beeindruckten wie die Exponate im Musée Picasso. Am Mittwoch durften die Schüler/innen dann auf den Stufen zum Palais des Festivals in Cannes für ein Foto posieren und bei einem Spaziergang auf der Croisette die Atmosphäre dieser Stadt genießen. Den Abschluss bildete am Donnerstag noch ein Besuch der Chocolaterie Florian in Nizza, wo die Schüler/innen bei einer Führung in die Geheimnisse der Pralinenherstellung eingeweiht wurden.

Dass die Schüler/innen sich äußerst diszipliniert verhielten, dass sie sich in ihren Gastfamilien wohlfühlten, dass sie eine sehr engagierte Lehrerin hatten, die sie vor allem zum Sprechen motivierte, dazu das Flair des Südens  – all das hat sicher zum Gelingen dieser Woche ganz wesentlich beigetragen.

Im Yachthafen von Antibes

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