240-facher Protest gegen Menschenrechtsverletzungen

Zwei Wochen lang schrieben Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie und Handelsschule gegen Menschenrechtsverletzungen in China, der Türkei und auf Jamaika an. Sie beteiligten sich am Amnesty-Briefmarathon, der global größten Menschenrechtsaktion mit millionen beteiligten Aktivisten weltweit. Am 18. Dezember wurden die Protestbriefe per Post auf den Weg gebracht. Gefordert werden die Freilassung von Ni Yulan, der unerschrockenen Menschenrechtsanwältin in China, die willkürlich inhaftiert wurde, von zehn Menschenrechtsaktivisten in der Türkei, die dort nach einem Meeting im Juni 2017 eingesperrt worden sind und von Shackelia Jackson, die sich auf Jamaika jahrelange gegen Polizeiwillkür einsetzte und von den Behörden schwer eingeschüchtert wird.

Alle Beteiligten hoffen wie in den letzten Jahren des AI-Briefmarathons auf baldige Erfolgsmeldungen. 

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